Darf ich vorstellen, der Höckerschwan-Vater der drei kleinen Schwäne. Ich nenne ihn Eure Majestät ![]()
[13.06.2015 06:46 Uhr]
Eines von drei meiner geliebten Höckerschwan-Kinder war heute Morgen in Portraitlaune
Die Schwanenfamilie kennt mich mittlerweile. Meist klappt das sehr gut wenn ich sie rufe. Mir immer wichtig dabei, das ganze muss ohne anlocken mit Futter funktionieren. Der Höckerschwan-Vater hat es sich aber nicht nehmen lassen, sich erst einmal, mich prüfend, zwischen mich und seine Kinder zu stellen. Danach durfte ich bis auf 1,5m an seine Kleinen ran, vielen Dank für das Vertrauen ![]()
[12.06.2015 06:55 Uhr]
Dieses Portrait hat mir heute Morgen dieses Kanada-Gänsekind geschenkt ![]()
Jeden Morgen schaue ich nach der Gänsefamilie und ihren insgesamt fünf Kindern. Wenn ich mit ihnen spreche, ihr Verhalten studiere, ist es jedes mal ein besonderes Geschenk, in der Symbiose mit der Natur. Ganz früh in der Stille, fühlt man sich ein ganz klein wenig wie Konrad Lorenz. Ich glaube, er hat mich in meinen jungen Jahren sehr geprägt und magisch fasziniert – bis heute
[24.05.2015 08:02 Uhr]
Ein wunderschönes Kanada-Gänsekind, ca. 2 Wochen alt, mein Model vorhin
Den insgesamt fünf Gänsekindern zuzuschauen, einfach wunderbar
[10.05.2015]
Was hat zwei Beine und liegt am Sonntag, in aller Früh, mitten auf dem Weg auf dem Bauch ? Richtig, der Herr Blendentanz
Kinder fotografiert man eben aus Augenhöhe. Ein wundervoller Moment heute Morgen
[10.05.2015]
Papa Kanadagans sollte man beim fotografieren, seiner fünf Gänsekinder, immer im Auge behalten. Wenn es, auf dem Boden liegend, erst mal zischt neben dem Ohr, ist es zu spät. Herr Blendentanz wurde aber sofort als nicht gefährlich eingestuft
[10.05.2015]
Die neue Hoffnung liegt nun bei dem Haubentaucher-Pärchen Mallory und Mickey. Die beiden haben ein traumhaft schönes Nest gebaut. Heute Morgen um 07:55 Uhr war die Eiablage noch nicht erfolgt. Nach meinen Informationen sitzt Mallory schon seit Tagen Probe. Die nächsten Tage und Wochen könnten spannend werden
[09.05.2015]
Heute Morgen, um 07:10 Uhr, habe ich nicht schlecht gestaunt. Das Haubentaucher-Nest ist über Nacht komplett kernsaniert, ganz zum Unmut von Bonnie und Clyde. Sie zeigen zwar deutliche Paarungsanzeichen, haben nun aber erheblichen Ärger mit einer Blässhuhn-Hausbesetzung. Das Blässhuhn-Pärchen hatte vor zwei Wochen ebenfalls ihr gesamtes Gelege inklusive Nest verloren. [09.05.2015]
Nachdem mein Haubentaucher-Pärchen Bonnie und Clyde vor zwei Tagen bereits zwei der fünf Eier verloren haben, war das Entsetzen gestern groß. Das Gelege war komplett verschwunden. Bonnie schenkte mir noch ein letztes Portrait, und hat dann ihr Nest verlassen. Fast schien es so, als hätte sie auf mich gewartet. Ein sehr trauriger Moment war es gestern für mich. [08.05.2015]

f/5.6 | 1/1250s | 400mm | ISO 400
Man soll es ja nicht zu laut rausschreien, aber ich habe den Eindruck, die Leidenschaft Fotografie, im Besonderen die Fotografie von Tieren, hat mich wieder. Zunächst bin ich erst mal glücklich, dass mein Photoblog das Update überstanden hat
Gleichzeitig stellen sich aber sofort 1000 Fragen.
Die wichtigste Frage dabei ist die Folgende. Wie gehe ich in Zukunft mit der Fotografie im Zoo um ?
Bevor ich, wenn überhaupt, wieder einen Zoo betrete, muss ich zunächst sehr hart mit mir selbst ins Gericht gehen. In dem Format, welches in meinem Blog zu sehen ist, kann ich Tiere in Gefangenschaft nicht mehr zeigen. Vorstellen könnte ich mir, bewusst auch die unschönen Seiten eines Zoos, der Gefangenschaft, zu beleuchten. Bevor man z.B. den Krefelder-Zoo betritt, sollten sich die Menschen klar darüber sein, dass die Raubkatzen hier, unter extremen Verhaltensstörungen leiden.
Vorstellbar ist, wie gewohnt ein Tierporträt zu fotografieren, diesem Foto dann aber das Leben dieser Tiere in Freiheit gegenüberzustellen. Die Missstände im Zoo zu fokussieren, erscheint mir wichtig. Menschen sollten nicht unaufgeklärt, mit einer Tüte Popcorn durch den Zoo laufen …
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